Anmerkungen für Golfreisende

Anmerkungen für Golfreisende – Play it with ease in the breeze

Nur noch bis 11.4.24 versandkostenfrei bei BoD erhältlich.

Anmerkungen für Golfreisende ist eine handliche Reiselektüre mit Einsichten, Ansichten, Glossen, golfphilosophischen Betrachtungen, die zwischen 2006 und 2016 als Kolumnen in Golfmagazinen und auf Cybergolf.de veröffentlicht wurden. (ep)

Sie können in diesem Buch beliebig blättern und lesen, wo es Ihnen gefällt. Der rote Faden, dem Sie immer wieder begegnen werden, besteht aus zwei Gedanken, die weder von mir stammen, noch neu sind:

  1. Nur wer sich entspannt und loslässt, wird sein Golfspiel und seinen Golfurlaub wirklich genießen können.
  2. Wer erfolgreich Golf spielen möchte, sollte die Gier nach dem Score zumindest im Urlaub zu Hause lassen.
    Daran werde ich Sie mehrfach erinnern und wenn Sie diese beiden Gedanken verinnerlichen und mit nach Hause nehmen, dann haben Sie etwas für Ihren Urlaub und für Ihr Spiel getan.
    Der Autor

Bibliografische Daten
Titel: Anmerkungen für Golfreisende – Play it with ease in the breeze
Autor: Pletsch, Eugen

ISBN: 9783741279454
Ladenpreis: EUR 9,99
E-Book: 5,99
Format: 12*19 cm
Einband: Paperback
Bindung: Klebebindung
Laminat: matt
Papiersorte für den Buchblock: cremeweiß 90g
Gesamtseitenzahl: 200
Anzahl Farbseiten: 3
Mit 12 Tuschzeichnungen von Klaus Holitzka. www.holitzka.de
Umschlag-und Autorenfoto: Oliver Hardt. www.oliverhardt.

Cover: Siggi Demand, Foto:Oliver Hardt

Warum über ‚Business auf dem Golfplatz‘ nichts im Buch steht, wird hier erklärt.

Rezensionen:
Eugen Pletsch zeigt sich stilistisch wie inhaltlich, nach seinen „Achtung Golfer“ aus 2013, wieder von einer anderen Seite. Seine „Anmerkungen für Golfreisende“ bieten Lern-, Lust-, Aha- und Genau-so-ist-es-Effekte, dabei Augen öffnend und Perspektiven herstellend – ein leichtflüssiges Lesevergnügen mit viel Praxisbezug zum Spiel, Reisen, (verallgemeinerbaren) Erfahrungen…“.
Dr. Wolfgang Kuner, Golf Mental Coach

Petr Jandl (jagputters.com) schrieb: „Anmerkungen für Golfreisende ist eine Streicheleinheit für die Seele (…). Habe gleich bei der ersten Gelegenheit angefangen zu lesen. Ein tolles Gefühl. Entweder habe ich es selber erlebt, oder darüber nachgedacht, oder es sind Momente „über mich“ beschrieben und zielen genau auf meine Seele. Ich freue mich heute ins Bett zu gehen um weiterlesen zu können ….“

Der Alpengolfer schreibt: „Ein netter Zeitvertreib für Zwischendurch, der auf keiner Toilette aller Clubhäuser zwischen Flensburg und dem Brenner fehlen darf! Denn entspannt läuft’s eben nicht nur auf dem Golfplatz am besten. Eugen Pletsch betrachtet das Golfer-Leben wie immer mit einer gesunden Portion Humor. Das macht Spaß!“

Ein Taschenbuch für Golf-Reisende, also im richtigen Bordgepäck-Format. Dabei ein dezentes, einladendes Cover, sehr gute Schriftgröße (!), und ansonsten schlicht gehalten – mickrig bedeutet für mich etwas anderes (ein Hochglanz-Buch ist z.B. auch nicht für 10 € zu bekommen!) Dafür ist es FSC-zertifiziert, was vielleicht echte Leser noch interessiert… also alles in allem für meinen Geschmack ein gutes Preis-/ Leistungsverhältnis.“ Frau Oelmann

Ein wunderbar lehrsames und unterhaltsames VADEMECUM für alle, denen das Glück zuteil wurde, über den von Technik und Zahlen eingeengten Tellerrand des Golfspiels hinausblicken zu können. Und für all jene, die von der Magie dieses schönsten Sports der Welt bisher nur eine vage Ahnung haben und bereit sind sich auf sie einzulassen.“
Ulrich Nitzschke, Autor von „Zen oder wie ein Samurai Golf spielen“

HD (Amazon-Rezension)
„Endlich ein neuer Pletsch, dachte ich vorher, um danach festzustellen: Ich bin entzückt! Es ist beeindruckend, wie der Meister der satirischen und amüsanten Golfliteratur es schafft, immer wieder neue Facetten des Golfspiels zu beschreiben. Eugen Pletsch verbindet die ihm so ureigene humorvolle Leichtigkeit in der Beschreibung von Menschen, Landschaften und Gedanken zur (Golf-)Welt mit der Erzählung von (oft selbst erlebten) Anekdoten, Tipps und Begebenheiten auf und neben den Plätzen im In- und Ausland, insbesondere auch mit den ganz Großen des internationalen Profigolfs. Diese Lektüre ist jedem klassischen Lehrbuch vorzuziehen, da man hier nicht nur etwas über die richtige Haltung in der Ansprechposition lernt, sondern über die Haltung zum Spiel…und zum Leben. Das Büchlein ist so verfasst, dass man die kompakten Kapitel gleichsam kurz vor der Urlaubs-Golfrunde oder aber an kalten Herbstabenden daheim genießen kann. Dazu passt es in jedes Handgepäck und lenkt wunderbar vor Flugangst oder Seekrankheit ab. Ein Buch, das viel mehr als nur ein Golf-Reisebegleiter ist, viel mehr ein Caddie zur Entschleunigung, sowohl des eigenen Schwungs als auch des Seins – „on“ und „off“ the course.“

Eugen Pletsch ist heute der Autor, der am mitreißendsten in Büchern und Vorträgen die Begeisterung für Golf wecken kann. Er stellt hier seine Erfahrungen als Golfer in den letzten 10 Jahren dar, mit allen Überraschungen diese Spiels, seinen Problemen und mit Tips zu deren Überwindung. Einmalig ist der Humor und die Selbstironie und die Leichtigkeit des Stils trotz philosophischen Tiefgangs. Das verdient 5 Sterne. So macht er Appetit auf Golf und Reisen und er regt auch an, einzelne Probleme dieses vielfältigen Spiels mit anderen Büchern zu vertiefen.
Helmut Luft (Golf für Junggebliebene) 2016, Verifizierter Kauf.

H. Krakau (Amazon-Rezension)
„Völlig zweifelsfrei ist Pletsch mit seiner Arbeit in Golfdeutschland eine völlige Ausnahme. Das ist schon absolut klar, aber wird erst relativ so richtig deutlich, wenn ich andere deutschsprachige Bücher zur Hand nehme, die versuchen, sich dem Thema Golf auf einer nicht-fachlichen Ebene zu nähern. (…)“

Notizen eines Barfußgolfers

Notizen eines Barfußgolfers ist eine für die Buchfassung überarbeitete Auswahl meiner Blogs, die ich zwischen 2006 und 2018 auf cybergolf.de veröffentlicht habe. Kommentare zu aktuellen Golf-Themen, Szene-sezierende Glossen, Golf-philosophische Betrachtungen, praktische Tipps und stille Hinweise auf das mystische Geheimnis dieses eigenartigen Spiels, denen ich auf meiner mehr als 30jährigen Wanderung über die Fairways begegnete.

Es gibt viele Golf-Welten über die man schreiben kann: Club-Golfer, Mannschafts-Golfer, Liga-Spieler, Netzwerk-Golfer, Business-Golfer, Vereinsmeier, Verbands-Granden und jene Wohlstands-verwahrlosten, die leider das Image vom Golf in Deutschland geprägt haben.
Ich weiß nicht, was die alle machen und denken. Deshalb schrieb ich jahrelang in meinen ‚Notizen‘ und Kommentaren, was mir gerade einfiel. Online fanden mich überraschend viele Leser und manche kaufen sogar meine Bücher. So wurden „Der Weg der weißen Kugel“, „Golf Gaga“ und „Endlich einstellig!“ Sparten-Bestseller, später folgten „Achtung Golfer!“ und „Anmerkungen für Golfreisende“.

Sechseinhalb Golfbücher habe ich mittlerweile veröffentlicht, endlose Schachtelsätze über das Golfspiel verfasst, Sätze, die wie Katzen schnurren, wie Mantras summen und manchmal wie Motorsägen Nerv tötend aufkreischen.
Stets habe ich meine Leser zu betören versucht, habe mich eingeschleimt, war manchmal barsch, trotzig, sarkastisch, zynisch und bisweilen sogar witzig – aber es war umsonst.
Weder gelang es mir, das Golfspiel in Deutschland zu beschleunigen, noch hat sich das spielerische Niveau zu verbessert. Der Eulenspiegel, den ich meinen Lesern vorhielt, indem ich bizarre Figuren aus meiner Golf-Welt karikierte, führte höchstens zu einem Schulterzucken und der Erkenntnis, dass Golfer nun mal sonderbare Gestalten sind.

Als ich zu schreiben begann, waren Golfer meist kultivierte, intellektuell interessierte, bisweilen akademisch gebildete und künstlerisch ambitionierte Menschen, die ihre Gäste im Club noch mit Handschlag und einem „Gestatten, Soundso…“ begrüßten – um in meinem Fall sofort zu erkennen, dass ich weder den Stallgeruch noch das Einkommen hatte, um mir mehr als ein paar Stunden Übungszeit auf der Driving Range zu erkaufen (und selbst für die Gunst musste ich mit mancher Clubsekretärin noch heftige Sträuße ausfechten).

Ich trauere dieser Zeit nicht nach, im Gegenteil, denn ich war damals ein vogelfreier Golfer, ein Außenseiter, der um Spielmöglichkeiten betteln musste. Diese einstigen „Gentlemen“ des deutschen Golfsports, die mich zu mancher Satire anregten, hatten mein mittlerweile etwas abgestandenes Bild vom deutschen Golfer geprägt (wobei ich dem damals weitgehend niveauvollen Umgang miteinander bisweilen nachtrauere).  

Cover: Siggi Demand

Hätte ich damals erkannt, dass ich selbst der Prototyp des neuen Golfers war, hätte alles anders kommen können. Intellektuell unbelastet wie eine Tontaube und vollkommen golfverrückt taumelte ich über die Fairways, so man mich ließ. Was habe ich in dieser Zeit gelesen? Fast nichts!
Ein Buch hatte ich, das „Das Golf-Handbuch“ von Alex Hay. Sonst nur Magazine mit möglichst vielen Bildern. Bilder vom Golfschwung, Bilder von den neusten Schlägermodellen, Bilder von den schönsten Golfplätzen der Welt  – Bilder, Bilder, Bilder – mit ein paar erklärenden Sätzen und dazwischen die üblichen PR-Artikel. Das hatte ausgereicht um mich träumen lassen, ich wäre ein Golfer. Internet gab es noch nicht.
Was zum Teufel war also in mich gefahren, dass ich irgendwann damit begann, eigene Bücher mit viel Text und wenigen Bildern zu veröffentlichen?
Und all diese Notizen, Blogs, Kommentare und Glossen? Leider kann ich nicht anders.
Wie gerne würde ich lehrreiche Golf-Cartoons zeichnen, mit deren Hilfe sich jeder Vollhorst mit Sockenschuss und DGV-Jagdschein auf feuchten Pfötchen in den Golf-Dschungel wagen kann, da wo Tiger brüllen und Gnome und Giftschlangen hausen.  Aber ich kann es nicht. Also schreibe ich weiter meine Schachtelsätze und hoffe, jenen Lesern eine Freude zu bereiten, die einen anderen Zugang zu diesem seltsamen Spiel suchen. Für diese Leute schreibe ich am liebsten, denn wer sich wirklich mit Golf beschäftigt, entwickelt allein schon als Überlebensstrategie jene Art von Humor, die man braucht, um an meinen Geschichten Gefallen zu finden. Manche der Figuren, die ich beschreibe, sind sehr skurril und viele haben offensichtlich eine Klatsche, aber sie sind liebenswert, auch wenn das in meinen Erzählungen nicht immer deutlich wird.

Der Titel ist für EUR 19,99 bei epubli und in allen Fach-und Onlinebuchandlungen erhältlich.

Achtung Golfer! (Vergriffen)

Verlagstext: „In Achtung Golfer! Schlägertypen in Wald und Flur hat Eugen Pletsch aufwendige Feldforschung betrieben und dabei Spannendes zu Tage gefördert. Entstanden ist eine Studie über die Artenvielfalt im Golfclub und die ganz speziellen Eigenheiten von Golfern. Sind Golfer Mutationen? Nach welchem System lassen sich Schlägertypen ordnen?

Treue Pletsch-Leser begegnen hier alten Bekannten, aber auch vielen neuen schillernden Persönlichkeiten und schrägen Typen. Achtung Golfer! enthält eine Sammlung skurriler Geschichten, literarischer Clips, Traumreisen und obskurer Selbstbetrachtungen. 

Ein echtes Muss für Golf-Fans, eine erhellende Lektüre für ihre Angehörigen und ein großer Spaß – auch für Nichtgolfer! Mit Tusche-Bildern von Klaus Holitzka.

„Wer Golf spielt und mit Monty Python, Robert Gernhardt sowie Loriot etwas anfangen kann, wird an Eugen Pletsch seine Freude haben.“ Golf.de

 „Subtil und sensitiv hingeschaut, sprachscharf auf den Punkt gebracht, mit Witz, Ironie und Stil dargeboten. Ein Buch für Golf-Kenner und solche, die es werden wollen.“ Dr. Wolfgang Kuner


1. Auflage 2013 Umschlag/Ausstattung: 18 Farbzeichnungen, Bindeart: Efalin-Band mit Schutzumschlag, Seiten: 288, Einzelexemplare bei mir erhältlich (ep)

Unter dem Titel „Eugen Pletsch’s Typenkunde: Das Mysterium der Golfer“ hat Thomas Klages eine Rezension im Golfsportmagazin veröffentlicht.

Unter dem Titel „Achtung Golfer: Eugen Pletsch klärt süffisant auf“ bietet exklusiv golfen.de eine brauchbare inhaltliche Beschreibung an.

Wie mein Buch über „Achtung Golfer -Schlägertypen in Wald und Flur“ entstand….Prolog, erstes Kapitel…