Mein FALK-Projekt

(Kein Golfbuch!)

„Mein FALK-Projekt“ enthält den bisher unveröffentlichten Text „Die Göhrder Mörder Fahrt“ von Helmut Salzinger (über unsere Wanderung durch den Göhrder Forst), Briefe von Helmut und Mo Salzinger sowie zwei biografische Texte von mir: „Helmut Salzinger – der Mann, der seinen Fernseher aus dem Fenster schmiss“ und  „Den Falk im Nacken“.

Cover: Siggi Demand

Bevor ich Helmut Salzinger persönlich kennenlernte, hatte ich bereits von ihm gehört. Ab 1973 schrieb er unter dem Pseudonym ‚Jonas Überohr‘ Kolumnen für das Hamburger Musikmagazin Sounds, das ich gelegentlich las. In den frühen 1980er-Jahren  zog sich Salzinger dann aus dem Kulturbetrieb zurück, siedelte im Hadelner Land in einem Dorf namens Odisheim und gründete mit seiner Frau MO einen Verlag. Sie zogen in ein altes Bauernhaus auf einem langen Streifen Land und starteten Ihr Projekt ‚HEAD FARM Odisheim‘. Alsbald trafen sich dort Literaten, Philosophen und Künstler, die in den Jahren 1984–87 unter anderem die Literaturzeitschrift FALK erstellten. FALK erreichte auch die Redaktion einer Alternativzeitschrift, für die ich tätig war und ich blätterte gerne in den Heften mit dem erdfarbenen Umschlag. Wir lernten uns kennen und wurden enge Freunde – bis zu seinem Tod.

Nachdem Salzingers Buch „Der Gärtner im Dschungel“ im Frühjahr 2019 neu veröffentlicht wurde, spukte mir der Gedanke durch den Kopf, ein bisher unveröffentlichtes „Logbuch“ aus seiner Feder (über unsere gemeinsame Wanderung durch den Göhrder Forst) zu veröffentlichen. Theo Köppen hatte „Die Göhrder Mörder Fahrt“ einmal bei einer Lesung an der Kalten Buche  vorgetragen, ansonsten ist der Text weitgehend unbekannt. In meinem Archiv fand ich außerdem noch ein paar Postkarten und Briefe von Helmut und MO.

Dieses Material habe ich um zwei biografische Texte ergänzt: Der Text „Helmut Salzinger – der Mann, der seinen Fernseher aus dem Fenster schmiss“ war bereits in dem Buch „Humus“ veröffentlicht worden, einer Hommage seiner Freunde an Salzinger, die nach seinem Tod erschien.

Und in „querFALK“ hatte ich vor Jahren einen Beitrag mit dem Titel „Den Falk im Nacken“ veröffentlicht. Dieser längere biografische Text handelt von meiner Odyssee durch die Subkultur der Jahre 1960 bis 1990 und zum Ende hin von meiner Begegnung mit Helmut Salzinger und der Gruppe 60/90, weshalb ich diese Texte am Anfang und am Ende dieser Arbeit nochmals vorstelle, selbst wenn sich inhaltliche Überschneidungen ergeben.

Das war der Stand der Dinge im Frühjahr 2020. Dann kam Corona. Eine große Pause folgte, bis mir die Hessische Kulturstiftung ein Stipendium gewährte, das es mir ermöglichte, dieses Projekt unter dem Titel „Mein FALK-Projekt“ zu veröffentlichen.

Wer das Büchlein (Softcover) kaufen möchte, kann es für EUR 9,99 im Buchhandel oder direkt bei ePubli bestellen.

Die Redaktionsgeisha

Nicht unbedingt ein Golfbuch, aber….

«Die Redaktionsgeisha« ist die von Peter Ruge illustrierte Fassung meines vergiffenen Buches Banalanga, einer surrealistische Satire aus der Welt der Naturheilkunde. Die Texte „dieser vergnüglichen Lektüre für Golfer und Nichtgolfer“ entstanden zwischen 2009 und 2012 als satirische Kolumnen für ein Heilpraktiker-Magazin und schildern die seltsamen Erlebnisse eines Golfers in der geheimnisvollen Welt eines Naturheilkunde-Verlages.

Schließlich habe ich in der Branche ca. 10 Jahre gearbeitet…
Es ist kein „Golf-Buch“ (wobei sich das Thema Golf dezent durch die Kapitel zieht), ist aber auch keine Verarsche der Naturheilmittel-Branche, deren bester Kunde ich bin.

Das Buch ist insgesamt ziemlich schräg. Wenn manche Leser meinen Humor nicht kapieren oder von mir Fachbücher zum Golfspiel erwarten, dann muss ich damit leben. Aber „surreale Grotesken“ heißt:
Keine Wissenschaftsabhandlung, weder über die Naturheilkunde noch über den Golfsport!
Nein, die Kapitel bestehen meist aus Dialogen mit der Azubine Anke, der einzigen Person in dem Verlagshaus, die den ziemlich durchgeknallten Protagonisten leiden kann und mit ihm redet.

Zum Inhalt: 
Ein Golfspieler, der in seiner Jugend zu viele psychedelische Substanzen geschluckt hat und nun glaubt ziemlich erleuchtet zu sein, leidet unter „Boreout“. Um unter normale Menschen (Nicht-Golfer) zu kommen und um seiner kompletten Verblödung als Golfer vorzubeugen, folgt er der Empfehlung seiner esoterischen Nachbarschaftsberaterin Frau Liebeseel und betritt das ungewohnte Terrain geregelter Arbeit. In einem von Frauen dominierten naturheilkundlichen Verlagshaus bewirbt er sich als „Marketingspezialist“, mutiert aber schnell zum Haus-Faktotum und wird schließlich die REDAKTIONSGEISHA.

Meine Satire „Die Redaktionsgeisha“ (BOD  ISBN: 9783750417014) wird bei Bestellungen direkt bei BOD versandkostenfrei verschickt! Ansonsten überall im Online,- und Buchhandel erhältlich, Preis: EUR 14,99, als eBook für EUR 5,99.
228 Seiten, mit 10 Farb-Illustrationen von Peter Ruge.

Legenden vom Attighof

Legenden vom Attighof (2006), eine surrealistische Hommage an den Golfclub Attighof, galt jahrelang als verschollen, bis der Text 2021 von Edith und Günther Bachor, den Inhabern des Attighof wiederentdeckt wurde.

Cover: Siggi Demand

Über das Golfspiel wollte ich eigentlich nicht mehr schreiben, da habe ich gesagt, was ich zu sagen habe. Aber wenn es um Magie, Zwerge, Ausserirdische und wundersame Dinge der besonderen Art geht, mache ich doch mal eine Ausnahme und das kam so:
Im Januar traf ich Edith und Günther Bachor, die Inhaber des Golfclubs Attighof, in dem ich früher häufig zu Gast und zeitweise Mitglied war. Im Gespräch schwärmten sie mir von einem Text  vor, den ich 2006 (offensichtlich im Vollrausch) verfasst haben soll und der dann verschollen war, zumindest in meiner Erinnerung.
Herr und Frau Bachor erzählten mir, dass diese Geschichte auf der Internetseite des Golfclubs Attighof zu finden ist und gerne aufgerufen wird.

Am Abend las ich den Text erstmals seit Jahren und schlug der Familie Bachor am nächsten Tag vor, die Geschichte in einer von Peter Ruge illustrierten Ausgabe als Büchlein zu veröffentlichen. Das wurde begeistert aufgenommen und jetzt sind meinen Legenden vom Attighof bei ePubli erhältlich

Legenden vom Attighof
ISBN: 9783754965955
Format: Taschenbuch
Seiten: 68
Preis: 12,99
mit 30 Cartoons von Peter Ruge
und Textbeiträgen von Barbara Helbig
Satz & Umschlaggestaltung: Siegfried Demand

Vielen Dank an Sabine Oelmann, Siggi Demand, Peter Ruge und die Familie Bachor vom Golfclub Attighof

Anmerkungen für Golfreisende

Anmerkungen für Golfreisende – Play it with ease in the breeze

ist ein etwas anderer Golf-Ratgeber. „Anmerkungen für Golfreisende“ ist eine Reiselektüre für Golfer mit Einsichten und Ansichten, golfphilosophischen Betrachtungen, Glossen und Kommentaren zu aktuellen Golfthemen, die ich in meinem Blog auf Cybergolf.de zwischen 2006 und 2016 als Kolumnen veröffentlicht habe.
Zusammengefasst, überarbeitet und ergänzt um einige Glossen und Betrachtungen richten sich meine „Anmerkungen“ vorwiegend an Golferinnen und Golfer, die eine Reiselektüre suchen, die sich mit unserem Spiel befasst. (ep)

Sie können in diesem Buch beliebig blättern und lesen, wo es Ihnen gefällt. Der rote Faden, dem Sie immer wieder begegnen werden, besteht aus zwei Gedanken, die weder von mir stammen, noch neu sind:

  1. Nur wer sich entspannt und loslässt, wird sein Golfspiel und seinen Golfurlaub wirklich genießen können.
  2. Wer erfolgreich Golf spielen möchte, sollte die Gier nach dem Score zumindest im Urlaub zu Hause lassen.
    Daran werde ich Sie mehrfach erinnern und wenn Sie diese beiden Gedanken verinnerlichen und mit nach Hause nehmen, dann haben Sie etwas für Ihren Urlaub und für Ihr Spiel getan.
    Der Autor

Bibliografische Daten
Titel: Anmerkungen für Golfreisende – Play it with ease in the breeze
Autor: Pletsch, Eugen

ISBN: 9783741279454
Ladenpreis: EUR 9,99
E-Book: 5,99
Format: 12*19 cm
Einband: Paperback
Bindung: Klebebindung
Laminat: matt
Papiersorte für den Buchblock: cremeweiß 90g
Gesamtseitenzahl: 200
Anzahl Farbseiten: 3
Mit 12 Tuschzeichnungen von Klaus Holitzka. www.holitzka.de
Umschlag-und Autorenfoto: Oliver Hardt. www.oliverhardt.

Cover: Siggi Demand, Foto:Oliver Hardt

Warum über ‚Business auf dem Golfplatz‘ nichts im Buch steht, wird hier erklärt.

Rezensionen:
Eugen Pletsch zeigt sich stilistisch wie inhaltlich, nach seinen „Achtung Golfer“ aus 2013, wieder von einer anderen Seite. Seine „Anmerkungen für Golfreisende“ bieten Lern-, Lust-, Aha- und Genau-so-ist-es-Effekte, dabei Augen öffnend und Perspektiven herstellend – ein leichtflüssiges Lesevergnügen mit viel Praxisbezug zum Spiel, Reisen, (verallgemeinerbaren) Erfahrungen…“.
Dr. Wolfgang Kuner, Golf Mental Coach

Petr Jandl (jagputters.com) schrieb: „Anmerkungen für Golfreisende ist eine Streicheleinheit für die Seele (…). Habe gleich bei der ersten Gelegenheit angefangen zu lesen. Ein tolles Gefühl. Entweder habe ich es selber erlebt, oder darüber nachgedacht, oder es sind Momente „über mich“ beschrieben und zielen genau auf meine Seele. Ich freue mich heute ins Bett zu gehen um weiterlesen zu können ….“

Der Alpengolfer schreibt: „Ein netter Zeitvertreib für Zwischendurch, der auf keiner Toilette aller Clubhäuser zwischen Flensburg und dem Brenner fehlen darf! Denn entspannt läuft’s eben nicht nur auf dem Golfplatz am besten. Eugen Pletsch betrachtet das Golfer-Leben wie immer mit einer gesunden Portion Humor. Das macht Spaß!“

Ein Taschenbuch für Golf-Reisende, also im richtigen Bordgepäck-Format. Dabei ein dezentes, einladendes Cover, sehr gute Schriftgröße (!), und ansonsten schlicht gehalten – mickrig bedeutet für mich etwas anderes (ein Hochglanz-Buch ist z.B. auch nicht für 10 € zu bekommen!) Dafür ist es FSC-zertifiziert, was vielleicht echte Leser noch interessiert… also alles in allem für meinen Geschmack ein gutes Preis-/ Leistungsverhältnis.“ Frau Oelmann

Ein wunderbar lehrsames und unterhaltsames VADEMECUM für alle, denen das Glück zuteil wurde, über den von Technik und Zahlen eingeengten Tellerrand des Golfspiels hinausblicken zu können. Und für all jene, die von der Magie dieses schönsten Sports der Welt bisher nur eine vage Ahnung haben und bereit sind sich auf sie einzulassen.“
Ulrich Nitzschke, Autor von „Zen oder wie ein Samurai Golf spielen“

HD (Amazon-Rezension)
„Endlich ein neuer Pletsch, dachte ich vorher, um danach festzustellen: Ich bin entzückt! Es ist beeindruckend, wie der Meister der satirischen und amüsanten Golfliteratur es schafft, immer wieder neue Facetten des Golfspiels zu beschreiben. Eugen Pletsch verbindet die ihm so ureigene humorvolle Leichtigkeit in der Beschreibung von Menschen, Landschaften und Gedanken zur (Golf-)Welt mit der Erzählung von (oft selbst erlebten) Anekdoten, Tipps und Begebenheiten auf und neben den Plätzen im In- und Ausland, insbesondere auch mit den ganz Großen des internationalen Profigolfs. Diese Lektüre ist jedem klassischen Lehrbuch vorzuziehen, da man hier nicht nur etwas über die richtige Haltung in der Ansprechposition lernt, sondern über die Haltung zum Spiel…und zum Leben. Das Büchlein ist so verfasst, dass man die kompakten Kapitel gleichsam kurz vor der Urlaubs-Golfrunde oder aber an kalten Herbstabenden daheim genießen kann. Dazu passt es in jedes Handgepäck und lenkt wunderbar vor Flugangst oder Seekrankheit ab. Ein Buch, das viel mehr als nur ein Golf-Reisebegleiter ist, viel mehr ein Caddie zur Entschleunigung, sowohl des eigenen Schwungs als auch des Seins – „on“ und „off“ the course.“

Eugen Pletsch ist heute der Autor, der am mitreißendsten in Büchern und Vorträgen die Begeisterung für Golf wecken kann. Er stellt hier seine Erfahrungen als Golfer in den letzten 10 Jahren dar, mit allen Überraschungen diese Spiels, seinen Problemen und mit Tips zu deren Überwindung. Einmalig ist der Humor und die Selbstironie und die Leichtigkeit des Stils trotz philosophischen Tiefgangs. Das verdient 5 Sterne. So macht er Appetit auf Golf und Reisen und er regt auch an, einzelne Probleme dieses vielfältigen Spiels mit anderen Büchern zu vertiefen.
Helmut Luft (Golf für Junggebliebene) 2016, Verifizierter Kauf.

H. Krakau (Amazon-Rezension)
„Völlig zweifelsfrei ist Pletsch mit seiner Arbeit in Golfdeutschland eine völlige Ausnahme. Das ist schon absolut klar, aber wird erst relativ so richtig deutlich, wenn ich andere deutschsprachige Bücher zur Hand nehme, die versuchen, sich dem Thema Golf auf einer nicht-fachlichen Ebene zu nähern. (…)“

Notizen eines Barfußgolfers

Notizen eines Barfußgolfers ist eine für die Buchfassung überarbeitete Auswahl meiner Blogs, die ich zwischen 2006 und 2018 auf cybergolf.de veröffentlicht habe. Kommentare zu aktuellen Golf-Themen, Szene-sezierende Glossen, Golf-philosophische Betrachtungen, praktische Tipps und stille Hinweise auf das mystische Geheimnis dieses eigenartigen Spiels, denen ich auf meiner mehr als 30jährigen Wanderung über die Fairways begegnete.

Es gibt viele Golf-Welten über die man schreiben kann: Club-Golfer, Mannschafts-Golfer, Liga-Spieler, Netzwerk-Golfer, Business-Golfer, Vereinsmeier, Verbands-Granden und jene Wohlstands-verwahrlosten, die leider das Image vom Golf in Deutschland geprägt haben.
Ich weiß nicht, was die alle machen und denken. Deshalb schrieb ich jahrelang in meinen ‚Notizen‘ und Kommentaren, was mir gerade einfiel. Online fanden mich überraschend viele Leser und manche kaufen sogar meine Bücher. So wurden „Der Weg der weißen Kugel“, „Golf Gaga“ und „Endlich einstellig!“ Sparten-Bestseller, später folgten „Achtung Golfer!“ und „Anmerkungen für Golfreisende“.

Sechseinhalb Golfbücher habe ich mittlerweile veröffentlicht, endlose Schachtelsätze über das Golfspiel verfasst, Sätze, die wie Katzen schnurren, wie Mantras summen und manchmal wie Motorsägen Nerv tötend aufkreischen.
Stets habe ich meine Leser zu betören versucht, habe mich eingeschleimt, war manchmal barsch, trotzig, sarkastisch, zynisch und bisweilen sogar witzig – aber es war umsonst.
Weder gelang es mir, das Golfspiel in Deutschland zu beschleunigen, noch hat sich das spielerische Niveau zu verbessert. Der Eulenspiegel, den ich meinen Lesern vorhielt, indem ich bizarre Figuren aus meiner Golf-Welt karikierte, führte höchstens zu einem Schulterzucken und der Erkenntnis, dass Golfer nun mal sonderbare Gestalten sind.

Als ich zu schreiben begann, waren Golfer meist kultivierte, intellektuell interessierte, bisweilen akademisch gebildete und künstlerisch ambitionierte Menschen, die ihre Gäste im Club noch mit Handschlag und einem „Gestatten, Soundso…“ begrüßten – um in meinem Fall sofort zu erkennen, dass ich weder den Stallgeruch noch das Einkommen hatte, um mir mehr als ein paar Stunden Übungszeit auf der Driving Range zu erkaufen (und selbst für die Gunst musste ich mit mancher Clubsekretärin noch heftige Sträuße ausfechten).

Ich trauere dieser Zeit nicht nach, im Gegenteil, denn ich war damals ein vogelfreier Golfer, ein Außenseiter, der um Spielmöglichkeiten betteln musste. Diese einstigen „Gentlemen“ des deutschen Golfsports, die mich zu mancher Satire anregten, hatten mein mittlerweile etwas abgestandenes Bild vom deutschen Golfer geprägt (wobei ich dem damals weitgehend üblichen, niveauvollen Umgang miteinander bisweilen nachtrauere).  

Cover: Siggi Demand

Hätte ich damals erkannt, dass ich selbst der Prototyp des neuen Golfers war, hätte alles anders kommen können. Intellektuell unbelastet wie eine Tontaube und vollkommen golfverrückt taumelte ich über die Fairways, so man mich ließ. Was habe ich in dieser Zeit gelesen? Fast nichts!
Ein Buch hatte ich, das „Das Golf-Handbuch“ von Alex Hay. Sonst nur Magazine mit möglichst vielen Bildern. Bilder vom Golfschwung, Bilder von den neusten Schlägermodellen, Bilder von den schönsten Golfplätzen der Welt  – Bilder, Bilder, Bilder – mit ein paar erklärenden Sätzen und dazwischen die üblichen PR-Artikel. Das hatte ausgereicht um mich träumen lassen, ich wäre ein Golfer. Internet gab es noch nicht.
Was zum Teufel war also in mich gefahren, dass ich irgendwann damit begann, eigene Bücher mit viel Text und wenigen Bildern zu veröffentlichen?
Und all diese Notizen, Blogs, Kommentare und Glossen? Leider kann ich nicht anders.

Wie gerne würde ich lehrreiche Golf-Cartoons zeichnen, mit deren Hilfe sich jeder Vollhorst mit Sockenschuss und DGV-Jagdschein auf feuchten Pfötchen in den Golf-Dschungel wagen kann, da wo Tiger brüllen und Gnome und Giftschlangen hausen.  Aber – ich kann es nicht. Also schreibe ich weiter meine Schachtelsätze und hoffe, jenen Lesern eine Freude zu bereiten, die einen anderen Zugang zu diesem seltsamen Spiel suchen. Für diese Leute schreibe ich am liebsten, denn wer sich wirklich mit Golf beschäftigt, entwickelt allein schon als Überlebensstrategie jene Art von Humor, die man braucht, um an meinen Geschichten Gefallen zu finden. Manche der Figuren, die ich beschreibe, sind sehr skurril und viele haben offensichtlich eine Klatsche, aber sie sind liebenswert, auch wenn das in meinen Erzählungen nicht immer deutlich wird.

Der Titel ist für EUR 19,99 bei epubli und in allen Fach-und Onlinebuchandlungen erhältlich.


Achtung Golfer!

Verlagstext: „In Achtung Golfer! Schlägertypen in Wald und Flur hat Eugen Pletsch aufwendige Feldforschung betrieben und dabei Spannendes zu Tage gefördert. Entstanden ist eine Studie über die Artenvielfalt im Golfclub und die ganz speziellen Eigenheiten von Golfern. Sind Golfer Mutationen? Nach welchem System lassen sich Schlägertypen ordnen?

Treue Pletsch-Leser begegnen hier alten Bekannten, aber auch vielen neuen schillernden Persönlichkeiten und schrägen Typen. Achtung Golfer! enthält eine Sammlung skurriler Geschichten, literarischer Clips, Traumreisen und obskurer Selbstbetrachtungen. 

Mein schwierigstes Werk – für manche Leser! Hier die Story zum Buch! (ep)

Ein echtes Muss für Golf-Fans, eine erhellende Lektüre für ihre Angehörigen und ein großer Spaß – auch für Nichtgolfer! Mit herrlichen Tusche-Bildern von Klaus Holitzka“  

„Wer Golf spielt und mit Monty Python, Robert Gernhardt sowie Loriot etwas anfangen kann, wird an Eugen Pletsch seine Freude haben.“ Golf.de

 „Subtil und sensitiv hingeschaut, sprachscharf auf den Punkt gebracht, mit Witz, Ironie und Stil dargeboten. Ein Buch für Golf-Kenner und solche, die es werden wollen.“ Dr. Wolfgang Kuner


1. Auflage 2013 Umschlag/Ausstattung: 18 Farbzeichnungen, Bindeart: Efalin-Band mit Schutzumschlag, Seiten: 288

Bei KOSMOS bestellen (gebundene Ausgabe oder eBook)

Unter dem Titel „Eugen Pletsch’s Typenkunde: Das Mysterium der Golfer“ hat Thomas Klages eine Rezension im Golfsportmagazin veröffentlicht.

Unter dem Titel „Achtung Golfer: Eugen Pletsch klärt süffisant auf“ bietet exklusiv golfen.de eine brauchbare inhaltliche Beschreibung an.

Prolog
Auszug aus: Achtung Golfer! Schlägertypen in Wald und Flur

„Ein Buch zu schreiben ist für mich ein ähnliches Abenteuer wie eine Golfrunde auf einem gänzlich unbekannten Platz. Man kann sich einschwingen, ein Birdie Book studieren oder sich einen Spielplan zurechtlegen, aber wenn es dann losgeht und direkt am ersten Abschlag auf einem Felsen über der Küste plötzlich heftiger Wind aufkommt, dann passieren die merkwürdigsten Dinge und das manchmal über 18 lange Bahnen. Es fasziniert mich immer wieder, wohin mich mein Golfspiel führt, aber noch mehr fasziniert es mich, als Anhänger des spontanen Schreibens, zu erleben, wie ein Text entsteht und sich daraus ein Buch entwickelt – oder sollte ich sagen: verwickelt?

Mein letztes Buch[1] hatte mich weit über meine körperlichen und geistigen Grenzen hinausgeführt, und ich brauchte Jahre, um mich zu regenerieren.

Als schließlich die Lust an einem neuen Buchprojekt in mir zu köcheln begann, versuchte ich mich an einem anarchistischen Golfroman. Es sollte ein dicker, fetter Schmöker werden, schwer genug, um Augen mit Tränen zu füllen, Blumen zu pressen und um offene Balkontüren zu fixieren. Mein Werk sollte auch die dunkle Seite des Golfsports beschreiben. Viele mögen es nicht glauben, aber sogar der Golfsport hat seine Schattenseiten, die von Niveaulosigkeit, Geltungssucht und Habgier bestimmt sind. Deshalb – und weil ich manchmal dem Wahn erliege, die ewigen Werte in ihrer Weisheit und Wahrheit für mich gepachtet zu haben – versuchte ich, dem »königlichen Spiel« in einem gewaltigen Epos zu huldigen, nicht zuletzt, um damit ein Bollwerk gegen den golferischen Stumpfsinn zu errichten.

Irgendwann war mein Werk zu einer stattlichen Rohfassung gereift, was mir jedoch immer noch fehlte, war der erste Satz. Deshalb wurde ich in meiner ohnehin unruhigen Nachtruhe häufig von Alpträumen heimgesucht. Dabei ging es stets um diesen ersten Satz, der mir nicht einfallen wollte. Mein Roman (mittlerweile war es ein Golfer-Drama, das vor Tragik nur so triefte) würde Herzen schmelzen und Tränen vom Himmel fallen lassen – aber nur, wenn der erste Satz perfekt wäre. Was tun?

Ich musste das Problem in aller Ruhe durchdenken, und denken kann ich am besten auf einer Golfrunde. Weil das Thema so gewaltig war und es so viel Stoff zum Nachdenken gab, spielte ich den ganzen Sommer lang jeden Tag Golf. Dadurch kam ich leider nicht zum Schreiben, während meine Träume immer bedrohlicher wurden…“.(ep)


[1] › Endlich Einstellig! – Golf und die Kunst des Scheiterns

Endlich einstellig!

Golf und die Kunst des Scheiterns

Verlagstext: „Endlich einstellig!“ ist die satirische Dokumentation eines Golfspielers, der es auf seine alten Tage noch mal wissen möchte. Aber die Suche nach einem Trekkingpfad zum Gipfel golferischen Glücks führt ihn trotz Unterstützung namhafter Golfexperten bald an seine körperlichen und psychischen Grenzen. Bissig und mit „englischem“ Humor nimmt Eugen Pletsch sich und den Leistungswahnsinn im Amateurgolf aufs Korn. „Endlich einstellig!“ ist geeignet für alle, die auf ihrem Weg der weißen Kugel weiter voranschreiten möchten.“

Cartoon: Peter Ruge

Eugen Pletsch:
Endlich einstellig! Golf und die Kunst des Scheiterns,
256 Seiten,
mit Illustrationen von Peter Ruge;
Franckh Kosmos Verlag;
2. Edition (9. Dezember 2013)
Taschenbuch ‏: ‎ 256 Seiten,

Vergriffen. Nur noch gebraucht erhältlich!

Bei „Endlich einstellig!“ musste ich viel Selbstbeherrschung trainieren, um nicht laut lachend von meinem Sitz in der Bahn zu kippen. (…) Für mich persönlich ist „Endlich einstellig!“ Pletschs bestes Buch und beschreibt mit viel Augenzwinkern die männlich-deutsche Fixierung auf die Stammvorgabe. Fazit: Eine absolute Kaufempfehlung für alle Golfer, die auch über sich selbst schmunzeln können.“
Von Pushslice am 22. November 2009

Pletsch ist einfach gut!
Eine Rezension von Timo Schlitz (2013)

„Endlich einstellig! Golf und die Kunst des Scheiterns“, heißt der Titel des dritten Buchs von Eugen Pletsch. Nach „Golf Gaga. Der Fluch der weißen Kugel“ und „Der Weg der weißen Kugel: Skurrile Geschichten aus dem Golf-Alltag“ mussten die Fans des golfenden Bloggers aus der Nähe von Gießen eine Zeit lang warten, bis die Geschichte vom nervenaufreibenden Kampf mit dem Single-Handicap in die Buchläden kam. Aber jetzt ist es vollbracht, – und es ist ein ansprechendes Golfbuch geworden. 
Autor Pletsch schafft es, seinen sehr ironischen Blick durchweg aufrecht zu erhalten und den Leser ins Boot zu holen. Nach wenigen Seiten fühlt man mit ihm. Das selbsternannte Ziel ist ein einstelliges Handicap. Doch die eigentliche Frage, ob es der Ich-Erzähler wirklich schafft, sein Handicap unter die magischen 10 zu verbessern, ist beinahe nebensächlich. Denn Pletsch kennt alle, die im kleinen Golf-Kosmos zu den Insidern zählen (Oliver Heuler, Mike Klais, Barbara Helbig, das spicy golfforum etc.) – und karikiert nebenbei die gesamte Branche. 

Fazit: Ein witziges Buch, das sich schnell und unkompliziert liest, aber in einigen bekannten Situationen mehr Infos vermittelt, als mehrere Trainings-Ratgeber zusammen. Pletsch schreibt zudem sehr unterhaltsam, ist aber auch selbstkritisch – eine in der Golfwelt eher unbekannte Eigenschaft.“


Quelle: http://www.golf.de/publish/panorama/panorama-news/60083342/pletsch-ist-einfach-gut

Cartoon: Peter Ruge

Golf Gaga

Der Fluch der weißen Kugel

Verlagstext: „In seiner Erfolgssatire „Der Weg der weißen Kugel“ empfahl Eugen Pletsch „heitere Gelassenheit“ als Schlüssel zum erfolgreichen Golfspiel. Doch nach einem Turnier war seine Gelassenheit schnell dahin. Der golfsüchtige Autor, mittlerweile komplett GOLFGAGA, nimmt an einer Pilotstudie zur Therapie von Golfsucht teil und verliebt sich dabei prompt in seine Ärztin. Ironisch, bissig, witzig – und ein bisschen romantisch – erzählt Eugen Pletsch von der „dunklen Seite des Golfsports“. Auch für Nichtgolfer köstlich zu lesen!“

Achtung: GOLF GAGA ist vergriffen, aber ich habe ich noch einige Exemplare gelagert. Wer Interesse an meiner satirischen“Rosamunde Pilcher-Love Story“ mit Schwerpunkt „Mentale Aspekte des Golfspiels“ hat, kann das Buch bei mir mit Signatur und kleiner Zeichnung des Autors für EUR 20.-(Paypal) inkl. Versandkosten erwerben.

Franckh Kosmos Verlag; 1. Edition (1. September 2007)
Gebundene Ausgabe, ‎ 272 Seiten. EUR 19,99, Kindle: EUR 9,99
Als eBook noch beim KOSMOS-Verlag erhältlich

„Als Golf-Frischling verschlinge ich im Moment alles über Golf, aber nichts hat mir soviel Vergnügen bereitet, wie die Bücher von Eugen Pletsch, besonders dieses, Golfgaga. Diese Bücher sind nicht nur lustig und sehr gut geschrieben, sondern bilden auch, wie ich finde, eine hervorragende Ergänzung zu den technischen Lehrbüchern: Pletsch schreibt über all das, was am Golf nicht Technik, aber dennoch mindestens genauso wichtig ist. Über das ‚mentale‘, die Besessenheit, die Irrwege, und die wunderbaren Momente, wenn plötzlich alles geht. Über das Verrückte am Golf, das den Golfinfizierten packen und nicht wieder loslassen kann. Ich glaube, Golfgaga wird mir in den nächsten Jahren einige Irrwege ersparen.“ Alex Jandrake

Golf Gaga gelesen, Kuchen verbrannt
Rezension einer Nicht-Golferin von 2007
Ich fing an, Golf Gaga zu lesen, nachdem ich den Geburtstagskuchen für meine Tochter in den Backofen gestellt hatte. Ich war so gefesselt, dass ich erst nach 1 1/2 Stunden wegen einem merkwürdigen Geruch aus der Küche hochschreckte. Der Kuchen war hoffnungslos verbrannt. So muss ein Buch sein. Ich fand nicht eher Ruhe, bis ich es zu Ende gelesen hatte. Immer dachte ich, ach nur noch eine Geschichte. Ich habe die Welt um mich herum vergessen, beinahe sogar den Geburtstag meiner Tochter. Ich habe laut gelacht, in mich hinein geschmunzelt und manchmal rollten mir auch Tränen der Rührung über die Wangen.
Eugen Pletsch schreibt so anschaulich, dass man die Personen und Schauplätze direkt vor sich sieht bzw. das Gefühl hat, mittendrin zu sein.
Die Zeichnungen von Klaus Holitzka passen perfekt zu dem Buch. (…)

Golfgaga hat mich mental unheimlich weitergebracht, weil ich jetzt weiß, dass es nicht nur darum geht den weißen Ball in ein kleines Loch reinzubringen, sondern dass man es auch genießen kann einfach nur auf dem Golfplatz zu sein.
Peter B. Kohlmann

Quelle:  http://forum.golfforum.de/f.cfm?id=497810&r=threadview&t=3594199&pg=

Plakat: Klaus Holitzka

Der Weg der weißen Kugel

Ein etwas anderer Golf-Ratgeber

Es war Ende der 1980er Jahre, als ich darüber nachdachte, einen humorvollen Ratgeber über meine Erfahrungen beim Golfspiel zu schreiben. Dazu sollte es aber erst mal nicht kommen, bis ich 1995 an Borreliose erkrankte und in der Klinik mit dem Schreiben begann.
Ein selbst verlegtes Traktat von fragwürdiger Qualität entstand, in dem ich den Golfsport in Deutschland durch meine dicke Brille und aus der Perspektive eines (damals) clubfreien Golfers beschrieb.
Die ersten Auflagen verbreiteten sich durch Flüsterpropaganda und Internet. Mit der Zeit fanden sich einige Tausend kichernde Leser, denen solche Golfgeschichten noch nicht untergekommen waren.
»Der Weg der weißen Kugel« ist seitdem einem ähnlich dynamischen Prozess unterworfen, wie meine eigene Entwicklung als Golfer.
Immer wieder veränderte und erweiterte ich den Text. 2005 entschloss sich der KOSMOS-Verlag, den »Weg« für mehr als 10 Jahre in sein Golf-Programm aufzunehmen.
Mittlerweile sind wir beide, das Buch und ich, in die Jahre gekommen. Manches hat sich im deutschen Golfsport drastisch verändert, zum Guten wie zum Schlechten. Deshalb habe ich den »Weg« da aktualisiert, wo es mir nötig erschien, und da erweitert, wo ich hoffe, klüger geworden zu sein.
Mein Buch richtet sich an GolfanfängerInnen, aber auch fortgeschrittene SpielerInnen, die einen anderen Zugang zu diesem Spiel suchen. Einige meiner Episoden mögen etwas wunderlich, skurril oder überzogen klingen, aber wer den »Weg« bereits weiter vorangeschritten ist, weiß, dass meine surrealen Skizzen von der deutschen Golf-Realität häufig noch übertroffen werden.

Wer den »Golf-Weg« geht, wird früher oder später erkennen, dass sich das Spiel nicht beherrschen lässt. In diesem Sinn bleiben GolferInnen ewige Anfänger – doch im Laufe der Jahre habe ich Zuschriften von LeserInnen erhalten, die behaupten, mein Buch habe ihnen eine »andere Perspektive« zum Golfspiel eröffnet. Meine satirischen Geschichten hätten ihnen geholfen, ihr eigenes Spiel aus humorvoller Distanz zu betrachten und genau das ist meine Botschaft:
Humor und die Fähigkeit, sich selbst zubetrachten (und nicht zu ernst zu nehmen), sind von elementarer Bedeutung, um am Golfspiel dauerhafte Freude zu haben.

Der Weg der weißen Kugel ist also kein Golflehrbuch, sondern eine Sammlung von Erlebnissen, Erfahrungen und Erkenntnissen, die der Autor in mehr 30 Jahren als aktiver Golfer gesammelt hat. Dass meine Hinweise zum Spiel einigen GolferInnen (wie sie mir schrieben) mehr geholfen haben als manches Golflehrbuch, steht auf einem anderen Blatt.
Der Autor

Cover: Klaus Holitzka

Damit das Buch auch für alle neuen Leser/Innen, die den Weg der weißen Kugel beschreiten möchten, lieferbar bleibt, haben wir den WEG in der Fassung der letzten KOSMOS-Ausgabe mit einem wunderschönen Cover von Klaus Holitzka neu bei BOD veröffentlicht, wo man es Portofrei bestellen kann

Siehe auch: Vom Weg der weißen Kugel – wie alles begann
Siehe auch: Zur Erinnerung, warum wir auf dem Golf-Weg tun, was wir tun…
Siehe auch: Anmerkungen zum Spirit of Golf

Der Weg der weißen Kugel

Ein etwas anderer Golf-Ratgeber
Eugen Pletsch
Hardcover, 232 Seiten
ISBN-13: 9783744898997
Verlag: Books on Demand
EUR 19,99
Bei BOD portofrei kaufen.

Rezensionen (Auswahl):
„Unbestritten ist, dass (…) „Der Weg der weißen Kugel“, nicht nur eines der lesenswertesten Bücher zum Thema Golf in Deutschland, sondern auch der erfolgreichsten war.“ Tim Cole

„Die Golf-Bibel“: Als Golfazubi im ersten Lehrjahr habe ich vor einigen Wochen den Pletsch’schen „Weg“ entdeckt und seither nicht mehr aus der Hand gelegt. Mein Kompliment, ganz großes Golfkino in meisterhafter Schriftform. Ein Muss für jeden Golfer, der sich dem Handicapjagd-Unsinn entziehen und den wahren Geist des Golfspiels kennenlernen möchte.“ Erhard Kirsch 2016.

Eugen Pletsch ist ein glänzender Beobachter des ganz normalen Golfwahnsinns. Aber Pletsch schreibt nicht nur einfach witzig sondern zutiefst hintersinnig.“ Golfunterricht.org

„Der WEG passt in kein gängiges Genre. Pletsch ist ein virtuoser Geschichtenerzähler, der ideale Autor für eine Golfchronik der etwas anderen Art. Es gibt Satiren, die dem Leser ganz neue Sichtweisen eröffnen, Tipps und Hintergrundinformationen zur Entwicklung des Golfsports in Vergangenheit und Gegenwart. Die lebendig gezeichneten Figuren, die in den verrückten Geschichten auftauchen, zeichnen liebevoll- ironisch einige Spielertypen nach und lassen uns die tieferen Werte des Golfspiels erahnen. Hilfreich sind ein Glossar mit humorvollen Erklärungen sowie zahlreiche Erläuterungen im Text. Das Buch eignet sich hervorragend als Geschenk.“ VcG Heft 1/2006

„Ein ungewöhnliches Golfbuch! Eugen Pletsch rückt die Relationen zurecht, in einer Art von Kulturkritik am Geschehen in unserer Szene. Vor allem für Golfeinsteiger eine unentbehrliche Wahrnehmungshilfe, um mit den Auswucherungen dieser Sucht Golf besser zurecht zu kommen. Für etablierte Golfer bereitet er mit sicherem Urteilsvermögen und einer klaren, präzisen Sprache unsere geschlossene Golfwelt neu auf. Ein Augenöffner und Zurechtrücker in jeder Zeile ironisch-tiefgründig und witzig, lehrhaft und doch nicht belehrend in höchstem Maß unterhaltsam.“ SPORTTEST

Ein ideales Buch für Weiterdenker und Menschen mit Sinn für Ungewöhnliches.“ Hans Peter Kregelius in „golf spielen“

Golf-Veteranen werden sich mit diesem Buch herrlich ärgern. Ein abgefahrenes Buch!“ G.O.L.F.-Time

Endlich haben Deutschlands Golfer etwas zu lachen!“ Teneriffa genießen