Rezensionen

„…eindeutig mehr als nur Golfliteratur …“

Foto: Oliver Hardt

Mehr als 30 Jahren folgte Eugen Pletsch (1952) dem „Weg der weißen Kugel“.
Der Initiator des Golfportals Cybergolf.de war in der Golfszene durch seine satirischen Bücher, unzählige Blogs und Kolumnen in Golfzeitschriften bekannt. Die Lesungen des Golfhumoristen waren Kult und auch bei Nichtgolfern beliebt.
„Mit seinem erfrischenden Stil vermittelt Eugen Pletsch in Büchern und Lesungen Spaß am Golfspiel! Der Golf-Neuling wird nicht mehr davon lassen können; der Ewig-Suchende wird endlich begreifen und beim Veteranen kehrt die Leidenschaft zurück. Seine kritische Haltung zum „modernen“ Golfsport und das Faible des Autors für die Tradition des Spiels sind dabei unüberhörbar.“ *
http://www.uni-protokolle.de/buecher/isbn/3440104397/

Die Bücher, die im KOSMOS-Verlag erschienen sind, sind nicht mehr alle lieferbar – aber „gebraucht“ im Online-Handel zu finden. Manche Bücher habe ich auch noch für signierte Anfragen vorrätig. (ep)

Über Notizen eines Barfußgolfer

„Wer wie ich seine golferische Sozialisation Anfang des Jahrhunderts erleben durfte, kennt Pletsch. Der Autor war damals so etwas wie eine Eminenz des Über-Golf-Schreibens. Seine Kolumnen und Blogs waren Kult, seine urkomischen Bücher waren Bestseller, und von Kritikern wurde er mit Loriot und Monty Python verglichen. Wie kaum ein anderer deutschsprachiger Autor hat Pletsch unser Spiel humorvoll erfasst und zu vermitteln verstanden. Mit „Notizen eines Barfußgolfers“ liegt eine Textsammlung des „tiefgründigen Humoristen“ und „glänzenden Beobachters des ganz normalen Golfwahnsinns“ aus den Jahren 2006 bis 2018 vor. Mit scharfer Feder schreibt er darin gegen Sky-Moderatoren an, gegen Dreiviertelhosen und langsames Spiel. Er raunzt laut und deutlich über bornierte Senioren und gegen Golfverbände. Aber – und das ist vielleicht das Wichtigste – er träumt stets leidenschaftlich von einem „spirit of the game“, auch wenn dieser Traum am Ende nur eine irrlichternde Hoffnung ist. Das Buch ist im Buchhandel erhältlich. Und jeden Cent wert.“
Mark Horyna (perfect eagle)

„Eugen Pletsch ist so etwas wie der Urvater der Golf-Blogger. Angefangen hat alles 1998 mit seinen „Golfnotizen„. Hunderte von Texte rund um das Golfspiel sind mittlerweile auf seinen Seiten erschienen, dazu echte Beststeller. „Der Weg der weißen Kugel“ beispielsweise oder auch „Golf Gaga“ und „Achtung Golfer!“. Allesamt gewürzt mit der für Pletsch so typischen Prise Satire.“
Alpengolfer

Über Anmerkungen für Golfreisende

„Ein Buch, das viel mehr als nur ein Golf-Reisebegleiter ist, viel mehr ein Caddie zur Entschleunigung, sowohl des eigenen Schwungs als auch des Seins – „on“ und „off“ the course.“
H.D. auf Amazon

„(…) habe ich gleich bei der ersten Gelegenheit angefangen zu lesen. Ein tolles Gefühl. Entweder habe ich es selber erlebt, oder darüber nachgedacht, oder es sind Momente „über mich“ beschrieben und zielen genau auf meine Seele. Ich freue mich heute ins Bett zu gehen um weiterlesen zu können ….“
jagputters.com

„Ein netter Zeitvertreib für Zwischendurch, der auf keiner Toilette aller Clubhäuser zwischen Flensburg und dem Brenner fehlen darf! Denn entspannt läuft’s eben nicht nur auf dem Golfplatz am besten 🙂
Eugen Pletsch betrachtet das Golfer-Leben wie immer mit einer gesunden Portion Humor. Das macht Spaß!“
Der Alpengolfer

„Ein Taschenbuch für Golf-Reisende, also im richtigen Bordgepäck-Format. Dabei ein dezentes, einladendes Cover, sehr gute Schriftgröße (!), und ansonsten schlicht gehalten – mickrig bedeutet für mich etwas anderes (ein Hochglanz-Buch ist z.B. auch nicht für 10 € zu bekommen!) Dafür ist es FSC-zertifiziert, was vielleicht echte Leser noch interessiert… also alles in allem für meinen Geschmack ein gutes Preis-/ Leistungsverhältnis.“
Frau Oelmann

„Ein wunderbar lehrsames und unterhaltsames VADEMECUM für alle, denen das Glück zuteil wurde, über den von Technik und Zahlen eingeengten Tellerrand des Golfspiels hinausblicken zu können. Und für all jene, die von der Magie dieses schönsten Sports der Welt bisher nur eine vage Ahnung haben und bereit sind sich auf sie einzulassen.“
Ulrich Nitzschke, Autor von „Zen oder wie ein Samurai Golf spielen“

„Eugen Pletsch zeigt sich stilistisch wie inhaltlich, nach seinen „Achtung Golfer“ aus 2013, wieder von einer anderen Seite. Seine „Anmerkungen für Golfreisende“ bieten Lern-, Lust-, Aha- und Genau-so-ist-es-Effekte, dabei Augen öffnend und Perspektiven herstellend – ein leichtflüssiges Lesevergnügen mit viel Praxisbezug zum Spiel, Reisen, (verallgemeinerbaren) Erfahrungen…“.
Dr. W. Kuner

Über Achtung Golfer! – Schlägertypen in Wald und Flur

Mit tiefgründigem Humor führt Deutschlands Golfhumorist Nummer 1 seine Zuhörer anhand skurriler Erzählungen und sonderbarer Selbstbetrachtungen durch die grüne Hölle des ganz alltäglichen Golfer-Wahnsinns. Ein großer Spaß – auch für Nichtgolfer! KOSMOS-Verlag, Stuttgart

„Pletsch ist als Autor belebend eloquent und unterhaltsam, satirisch-kritisch. Interessierte, Einsteiger, aber auch bereits Erfahrene bis hin zu denjenigen Golfrelikten, die noch was vom „Spirit of the Game“ gehört haben oder gar zu leben versuchen, werden von Pletsch bedient.“
Dr. Wolfgang Kuner, Mentalcoach und Golfbuchautor

„Eugen Pletsch schafft es wieder mit Achtung GOLFER: Schlägertypen in Wald und Flur den Leser so zu bannen, dass er nicht aufhören kann zu lesen. Die Mischung aus Humor mit ernstem Hintergrund, die Ironie und der Sarkasmus, das Wissen um die Zusammenhänge und die Phantasie der unerwarteten Wendungen, der Geschmack und die Hingabe … all das macht auch dieses Buch zu einem Meisterwerk!“
Professor Groover (mehr Amazon-Lesermeinungen )


Über „Endlich einstellig!“

„Ein ’strong buy‘ für alle Fans, ebenfalls ein ’strong buy‘ für alle, die nicht wissen, was sie ihrem golfverrückten Partner dieses Jahr unter den Baum legen sollen und mindestens ein ‚buy‘ für alle, die ernsthaft mit dem Score unter die magischen 10 wollen.“ golfersdelight.de, Oktober 2009

„definitv literarisches Scratchgolf“ GOLFPUNK Winter 2009/Frühjahr 2010

„(…) ein großer Lesespaß.“ Frankfurter Neue Presse, 4.2.10

„Unbedingt lesenswert!“ golfsportmagazin.de, 28.12.0

Pletsch ist einfach gut!
Lese-Tipp: „Endlich einstellig!“, das dritte Golf-Buch von Eugen Pletsch, ist lesenswert. Denn die Geschichte zwischen Verzweiflung und Einstelligkeit ist amüsant und lehrreich zugleich. Zumal sich der Autor im sehr speziellen Golf-Kosmos wirklich gut auskennt. „Endlich einstellig! Golf und die Kunst des Scheiterns“, heißt der Titel des dritten Buchs von Eugen Pletsch. Nach „Golf Gaga. Der Fluch der weißen Kugel“ und „Der Weg der weißen Kugel: Skurrile Geschichten aus dem Golf-Alltag“ mussten die Fans des golfenden Bloggers aus der Nähe von Gießen eine Zeit lang warten, bis die Geschichte vom nervenaufreibenden Kampf mit dem Single-Handicap in die Buchläden kam. Aber jetzt ist es vollbracht, – und es ist ein ansprechendes Golfbuch geworden.
Autor Pletsch schafft es, seinen sehr ironischen Blick durchweg aufrecht zu erhalten und den Leser ins Boot zu holen. Nach wenigen Seiten fühlt man mit ihm. Das selbsternannte Ziel ist ein einstelliges Handicap. Doch die eigentliche Frage, ob es der Ich-Erzähler wirklich schafft, sein Handicap unter die magischen 10 zu verbessern, ist beinahe nebensächlich. Denn Pletsch kennt alle, die im kleinen Golf-Kosmos zu den Insidern zählen (Oliver Heuler, Mike Klais, Barbara Helbig, das spicy golfforum etc.) – und karikiert nebenbei die gesamte Branche.
Fazit: Ein witziges Buch, das sich schnell und unkompliziert liest, aber in einigen bekannten Situationen mehr Infos vermittelt, als mehrere Trainings-Ratgeber zusammen. Pletsch schreibt zudem sehr unterhaltsam, ist aber auch selbstkritisch – eine in der Golfwelt eher unbekannte Eigenschaft!
golf.de

Endlich einstellig!
Der Autor beschreibt in seinem Buch „Endlich einstellig! Golf und die Kunst des Scheiterns“ humorvoll und mit einem gehörigen Schuss Selbstironie den beschwerlichen Weg eines reifen Herrn, das Traumziel der meisten Hobbygolfer, ein einstelliges Handicap, zu erreichen. Ein Lesevergnügen für alle und die Erinnerung, Golf nicht allzu Ernst zu nehmen, auch wenn in vielen schottischen Golfclubs ein Spruch prangt: „Life is a game, but golf is serious.“ Schefflers Golfkolumne (FAZ)

Der schwere Weg aufs finale Podest
Pletsch‘ Schreibstil ist anders als der Mainstream: Flüssig, mitunter auch mystisch – fesselnd und immer sehr direkt. Kleine Seitenhiebe auf versnobte Golfer und die geldgeifernden Schlägerhersteller gehen einher mit zu Comicfiguren stilisierten Flightpartnern, die wohl jeder schon getroffen hat. Und so manche Passage im Buch regt zum Nachdenken an …“Endlich einstellig!“ ist weder Lehrbuch noch Anleitung. Es schildert die zunehmend den Tag und die Nacht prägenden Gedanken eines älteren Golfers, der es noch mal richtig wissen will. Die vielen Ratschläge und Tipps, die er bekommt und auf seine ureigene Art versucht, umzusetzen, sind aber trotzdem hilfreich eingebunden. Man muss sich zwar keine Art Dartscheibe aus über 200 Hilfsfloskeln basteln wie Eugen Pletsch, fühlt aber durchgehend mit ihm, wenn er sich an jeden Strohhalm klammert.Unbedingt lesenswert!
Thomas Klages im Golfsportmagazin

Über: Golf Gaga – Der Fluch der weißen Kugel

„Pletsch hat die Fähigkeit, so unglaublich intelligent und gleichzeitig brüllend komisch über Golf zu schreiben, dass es selbst gestandenen GolfPunk-Redakteuren das Wasser in die Augen drückt. Es gelingt ihm, eine unglaublich krude, aber trotzdem irgendwie anrührende Liebesgeschichte zusammenzubasteln, die dem Leser ebensoviel Lesefreude bietet wie die golferischen Stilblüten von Golf Gaga. Großer Sport!“
Götz Schmiedehausen in GolfPunk

„Angejuckt durch Eugen Pletschs „Golfnotizen“ – die ich leidenschaftlich gern lese -, kaufte ich mir das Buch und versank darin. Ich habe gelacht, geweint, mitgelitten und manchmal auch nur Bahnhof verstanden. Unvergessen bleibt mir u.a. der konspirative Plausch mit Dagobert Seicht über die Zahl 23, der Kampf Mensch gegen Natur an der Seite von Oliver Heuler (ein Brüller) oder die einfühlsame Ehrlichkeit eines Heinz Grötschmann (großartig). Meistens war ich mittendrin, statt nur dabei. Aber es gab auch Momente, da habe ich verstanden, dass der Protagonist ein ganz eigener Planet ist … und wir sind nur zu Gast. Aber genau das macht den Reiz dieses besonderen Stücks Golfliteratur aus, was eindeutig mehr ist als nur Golfliteratur. Aber das muss jeder für sich selbst ausprobieren. Meine Erkenntnis: ich bin offensichtlich nicht Golfgaga. Sollte sich daran aber etwas ändern, kaufe ich mir eine Trommel und eine Fahrkarte nach Bad Berzich.
birdies& bogeys (Bayern)

Köstlich komisch. Und zutiefst philosophisch.
«Ist Golfsucht nur ein weiteres Phänomen der Selbstsuche, die bisweilen auf Schotterwege gerät? (…) Ob ich einen spirituellen Pfad gehe oder den der Fairways – überall lächelt der Wahnsinn und lauert der Abgrund.»
Mancher Leser wird sich vielleicht wünschen, in diesen Spiegel nicht hineingeblickt zu haben, den der Autor – bekennender Golfjunkie – ihm hier vorhält. Ihm, seinem Spiel und seinem Leben im Club. Aber es führt kein Weg daran vorbei: Golfer, die es erwischt hat, sind nun einmal urkomisch in ihren Bemühungen, das Spiel zu spielen (und sich selber zu betrügen). Es sei denn, sie nehmen Golf wirklich als moderne Variante der Zen-Meditation: «Vielleicht ist es der Zweck des Golfweges, die Annahme unserer Unvollkommenheit zu üben. Wenn uns das gelingt, können wir Frieden schließen – mit uns und mit unserem Golfspiel.» Dazu tragen dann auch die wirklich wunderschön kalligraphierten Illustrationen von Klaus Holitzka bei.“
Jürgen Nakott auf www.nakott.de
NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND

Ich fand „Golf Gaga“ wunderbar, habe gelacht, geschmunzelt und war berührt.
Terry Schoenian

Ein Lesegenuss, den man nicht so schnell wieder aus der Hand legt.
Golfsportmagazin

„dein buch hat mir außerordentlich viel vergnügen bereitet und ich empfehle es meinen bekannten als „must“ zum lesen.“
Hans Peter Kregelius

„Ein Golfer liest nicht, er spielt Golf“
„Wenn ein erfolgreicher Golfautor („Der Weg der weißen Kugel“) das behauptet und dennoch ein weiteres Buch schreibt, weiß er, was er tut. Eugen Pletsch unterzieht sich hierin einer medizinischen Studie, um seiner Golfsucht auf den Grund zu gehen.
„Training hat keinen Sinn mehr. Golf ist ein State of Mind. Illusionen, Visionen und eine Gratwanderung zwischen Trance, Trauma und grässlichen Träumen“ – so sieht der Typ aus, der das Gefühl hat Golf-Gaga zu werden. „Und eines Tages taucht plötzlich die Frage auf: War da nicht sonst noch was? Das Leben?“ Der Erzähler begegnet dem Leben in seiner schönsten Form. Er verliebt sich in seine Therapeutin. Und da so etwas nie gut gehen kann, entsteht daraus auch bei Pletsch kein Happy End, sondern ein Schock. Geheilt ist er vielleicht trotzdem, sowohl von seiner Golfsucht als auch von der späten Liebe. Aber was heißt schon Heilung? „Vielleicht ist es Zweck des Golfweges, die Annahme unserer Unvollkommenheit zu üben. Wenn uns das gelingt, können wir Frieden schließen – mit uns und unserem Golfspiel.“ Dass Pletsch die neue Friedlichkeit nicht allzu wörtlich nimmt, wird deutlich, wenn er mit sezierender Schärfe Menschen und Situationen beobachtet und sich selbst nicht schont. Der Abschied vom ungeliebten Etikett des „humoristischen Golfautors“ ist ihm mit diesem Buch gelungen. Der Fluch der weißen Kugel wird ihn aber vermutlich weiter verfolgen.“
Dr. Beate Jürgens in GOLFstyle international 4/2007

„Unbestritten (…) ist, dass sein 2005 erschienenes erstes Golfbuch, „Der Weg der weißen Kugel“, nicht nur eines der lesenswertesten Bücher zum Thema Golf in Deutschland, sondern auch der erfolgreichsten war. (…) Auch wenn sich Buchautor Pletsch gerne als Golf-Satiriker bezeichnet, werden Leser seines neusten Machwerks, „Golf Gaga“ (Kosmos-Verlag Stuttgart, 256 Seiten, €16,95, ISBN 978-3-440-11260) auch hier wieder nicht nur messerscharfen Humor vorfinden, sondern auch reichlich Stoff zum Nachdenken über Gott und die Welt und vor allem über das eigene Verhältnis zum schönsten Spiel der Welt. Heitere Gelassenheit hält Pletsch für den Schlüssel zu erfolgreichem Golfspielen, und das ist ein Tipp, für den man beim Trainer oder Therapeuten ansonsten sehr viel Geld bezahlen müsste. ( … )
Am besten nähert man sich als golfender Leser diesem Band vielleicht so wie einem Abschlag: konzentriert, aber locker und offen, erfüllt von der Vorfreude auf das, was sich gleich abspielen wird und dennoch ein bisschen bange – denn man weiß ja in Wirklichkeit nie, wohin gleich die Reise geht.
Tim Cole © infocomma GmbH

„Über 90  Minuten fesselte und begeisterte Pletsch die Teilnehmer des Abends mit Texten aus seinem Buch „Golf Gaga – Der Fluch der weißen Kugel“. Und alle hätten sich noch mehr gewünscht, denn zu hören waren nicht nur Texte für Golfer, sondern für alle, die gerne lachen – und die waren auch gekommen. Man konnte regelrecht süchtig werden und nicht genug davon bekommen. (…) Ironie, Witz und auch Romantik …“
Gießener Allgemeine 17.9.07

„Alle Menschen analysieren beim Lesen permanent das Verhältnis von Kosten und Nutzen, wenn auch meist unbewusst: Der investierten Zeit und Konzentrationsenergie muss ein ausreichender Gewinn an Informationen und Unterhaltung gegenüberstehen — andernfalls liest man nicht weiter. In 95 Prozent der Fälle komme ich bei Golftexten überden ersten Absatz nicht hinaus. Und selbst wenn ich mich in der Hoffnung auf eine Steigerung des Autors zum Weiterlesen zwinge, steht am Ende doch meist nur ein Gefühl lauen Behagens. Eugen Pletsch gehört zuden ganz wenigen deutschsprachigen Golf-Autoren, die ich praktisch immer mit prallem Behagen zu Ende lese.“
Oliver Heuler, Golfforum

„Golfgaga hat mich mental unheimlich weitergebracht, weil ich jetzt weiß, dass es nicht nur darum geht den weißen Ball in ein kleines Loch reinzubringen, sondern dass man es auch genießen kann einfach nur auf dem Golfplatz zu sein.“
Peter B. Kohlmann
Quelle: Golfforum

Über „Der Weg der weißen Kugel“

„Der Autor enttarnt Golf, Golfer und das zugehörige Ambiente mit einem listigen Augenzwinkern.“
abenteuer und reisen

„Witziger Band für Golfer, die dem Sport auch eine unterhaltsame Seite abgewinnen.“
Süddeutsche Zeitung“

Endlich haben Deutschlands Golfer etwas zu lachen!“
Teneriffa genießen 5/2006:

„Ein ideales Buch für Weiterdenker und Menschen mit Sinn für Ungewöhnliches.“
Hans Peter Kregelius in der SZ-Beilage „golf spielen““

Golf-Veteranen werden sich mit diesem Buch herrlich ärgern. Ein abgefahrenes Buch!“
G.O.L.F.-Time

„Pletsch wagt den Quantensprung. Auch langjährige Enthusiasten erfahren bisher unbekanntes, Skurriles und Überraschendes uns sehen Historisches in einem neuen Licht.“ GJ Urteil: „ungewöhnlich, schräg und fernab der ausgetretenen Literaturpfade“
Golf Journal

„Wer Golfer in seinem Bekanntenkreis hat, kann dieses Buch gleich auf seine Weihnachts-Geschenkeliste nehmen“
Nordsee-Zeitung

Eugen Pletsch, Herausgeber zahlreicher Glossen und Betreiber der Website www.cybergolf.de ist ein glänzender Beobachter des ganz normalen Golfwahnsinns. Er legt seine treffenden Beobachtungen in Anekdoten und Kurzgeschichten nieder, bei deren Lektüre man teilweise auf dem Boden liegt. Aber Pletsch schreibt nicht nur einfach witzig sondern zutiefst hintersinnig.
Golfunterricht.org

„Ein ungewöhnliches Golfbuch! Eugen Pletsch rückt die Relationen zurecht, in einer Art von Kulturkritik am Geschehen in unserer Szene. Vor allem für Golfeinsteiger eine unentbehrliche Wahrnehmungshilfe, um mit den Auswucherungen dieser Sucht Golf besser zurecht zu kommen. Für etablierte Golfer bereitet er mit sicherem Urteilsvermögen und einer klaren, präzisen Sprache – zugleich flott-journalistisch – unsere geschlossene Golfwelt neu auf. Ein Augenöffner und Zurechtrücker in jeder Zeile ironisch-tiefgründig und witzig, lehrhaft und doch nicht belehrend in höchstem Maß unterhaltsam.“
SPORTTEST

Darf der das? Die „Notizen eines Barfußgolfers“, wie der Untertitel des 1998 erschienenen Buches „Der Weg der weißen Kugel“ von Eugen Pletsch hieß, sind in der neuen Version zu „skurrilen Geschichten“ geworden. Der Barfußgolfer trägt inzwischen Golfschuhe und gibt sogar Tipps zum Kauf und zur Pflege, er hat jedoch nichts von seinem Biss eingebüßt. Und dass er beißen kann, hat schon der eine oder andere Protagonist in der Golf-Szene erfahren müssen. Auch dem Leser werden solche Nehmer-Qualitäten abverlangt. Dafür bekommt er jedoch etwas geboten, was sich erfrischend von all den rechthaberischen Golf-Rezept-Büchern abhebt und dennoch jede Menge Informationen für Einsteiger und Fortgeschrittene bereithält. Golf-Pro Oliver Heuler empfiehlt das Buch seinen Schülern, was nicht nur für das Buch, sondern auch für Heuler spricht. Denn welcher ernsthafte Golfspieler kann und will schon über sich lachen? „Der manisch-depressive golfende Gartenzwerg in karierten Hosen ist eine allgegenwärtige Realsatire“, stellt Pletsch fest. Aber wenn es um Satire geht, sitzt nun einmal seit Tucholskys Zeiten halb Deutschland auf dem Sofa und nimmt übel. Und auch falls sie nicht auf dem Sofa, sondern am 19. Loch sitzen, verstehen nur wenige Spaß, wenn sie sich bei Pletsch als „dröge, alte Zausel“ oder als „grantelige Weiber“ wieder finden. Übrigens: Wer nach der Lektüre Gefallen daran gefunden hat, sich und den Golfsport aus einer unorthodoxen Perspektive zu betrachten, der sollte Eugen Pletschs Golfportal www.cybergolf.de zu seinen Web-Favoriten hinzufügen.
(bj) GOLFStyle international

„Wer will denn skurrile Geschichten über Golf lesen? Jeder! Der Golf-Hasser schon mal sowieso, denn der sucht nach Bestätigung seiner Abneigung („Die spinnen doch alle, echt jetzt!“), der Einsteiger, um mal zu sehen, was da so dran ist („Alle Welt latscht da übern Acker und sucht nach weißen Bällen. Wo ist denn da der Spaß?“), der Fortgeschrittene, weil er hofft, noch einige Geheimnisse zu klären („Die freischwingende Zentrifugalebene?“). Nur der Kenner nicht, der verschenkt es lieber („Hab’s noch nicht gelesen, soll aber ganz lustig sein…“). Eugen Pletschs Golf-Geschichten sind sogar sehr lustig, passend illustriert von Peter Ruge.“
Fortuna Buch Service

„In unterhaltsamen Kurzgeschichten und Situationsberichten erzählt Eugen Pletsch von Golf. Pletsch ist (…) ein wirklich virtuoser Geschichtenerzähler, der ideale Autor also für eine Golfchronik der etwas anderen Art. „Der Weg der weißen Kugel“ passt in kein gängiges Genre: Es gibt Satiren, die dem Leser ganz neue Sichtweisen eröffnen, Tipps und Hintergrundinformationen zur Entwicklung des Golfsports in Vergangenheit und Gegenwart. Die lebendig gezeichneten Figuren, die in den verrückten Geschichten auftauchen, zeichnen liebevoll- ironischeinige Spielertypen nach und lassen uns die tieferen Werte des Golfspiels erahnen. Hilfreich sind ein Glossar mit humorvollen Erklärungen sowie zahlreiche Erläuterungen im Text. Das Buch eignet sich hervorragend als Geschenk. Allerdings sollte man nicht vorher versuchsweise hineinschauen, weil man dann nicht mehr so ohne Weiteres von der Lektüre loskommt und unter Umständen den zu Beschenkenden verärgert, weil man zu spät und überdies mit einem zerlesenen Mitbringsel auftaucht.“
Vereinigung clubfreier Golfer Heft 1/2006

Spielt Gott Golf ? Ist die Welt ein Golfball? Wir wissen es (noch) nicht sicher, aber dieses Buch steuert viele neue Verdachtsmomente bei!
Carl-Ludwig Reichert, Bayrischer Rundfunk

„You have to understand that Eugen is one of those rare birds: A FUNNY GERMAN.“
Lord Timbo 

Ein Feature im Gießener Anzeiger

Lesungen: Life aus der grünen Hölle

„Mit tiefgründigem Humor führt Eugen Pletsch seine Zuhörer durch die grüne Hölle des ganz alltäglichen Golfer-Wahnsinns.“ KOSMOS-Verlag, Stuttgart

Beim Vortrag zum Jubiläum des Presse Golf Clubs
Lesung im Sansenhof
Signierstunde im GC St. Leon-Rot